Mein Buch
Kein Verkauf, Gerne freiwillige Spende an die Deutsche Welthungerhilfe
Sei es nur eine Idee,
oder eine Herzensangelegenheit,
bei mir war es beides.
Also schrieb ich ein kleines Büchlein über Kommunikation, erdachte Geschichten und Gedichte, die sich ähnlich in meinem Umfeld abgespielt haben können.
Und nur um den Stress zu minimieren:
Beim Fastenwandern habe ich immer sehr gute Gespräch!
Worum es geht, steht in meinem Vorwort:
„Sprich mit MIR! Hörst DU?“ ist ein Buch für Menschen wie dich und mich. Es handelt auf witzige und zugleich ernsthafte Weise von unserem Alltag und den Gesprächen, die wir führen. Dabei geht es nicht um fachliche Kommunikation mit dem Arbeitgeber, Arzt oder Vermieter, sondern um private Gespräche mit Freunden, Verwandten, Bekannten oder sogar Unbekannten. Ich persönlich liebe einen guten Austausch und gehe davon aus, dass du es auch tust. Genau hier stellt sich die Frage, was denn überhaupt „gut“ in diesem Zusammenhang ist. Ist ein Gespräch gut, wenn es tief ist? Wenn viel gelacht wird? Wenn du dich gesehen fühlst? Unser Gefühl spielt dabei die Hauptrolle und bewertet, oft ganz leise, was zwischen den Sätzen passiert. Das WIE in der Kommunikation ist häufig wichtiger als das WAS. Es geht also nicht nur um den Inhalt, sondern vor allem um die Art, wie wir miteinander sprechen: zuhören, unterbrechen, ausreden lassen, nachfragen, ausweichen. Vielleicht helfen dir diese Fragen zur Selbstbeobachtung: Blickst du nach einem Gespräch zufrieden auf diese schöne Zeit zurück und würdest sie gerne wieder- holen? Oder spürst du eher Unzufriedenheit, bist erschöpft oder sogar erleichtert, dass die Zeit mit deinem Gegenüber vorbei ist? Die entscheidende Frage ist jedoch: Wie würde dein Gesprächspartner diese Fragen für sich beantworten? Würde er oder sie sich ebenso wohl – oder ebenso unwohl – fühlen wie du? Verpackt in Gedichten mit Hauptfiguren aus der Pflanzenwelt und in ausgedachten, aber lebensnahen Geschichten aus dem Alltag lädt dich dieses Buch ein, deine Gespräche – und die der anderen – genauer in den Blick zu nehmen. Du begegnest Szenen, in denen jemand zu dominant, besserwisserisch und raumfüllend auftritt, und anderen, in denen Menschen zu passiv, unterwürfig oder scheinbar desinteressiert sind. Manchmal prallen zwei Welten aufeinander, manchmal entsteht überraschend ein Gespräch auf Augenhöhe. Du wirst eingeladen, dich wiederzuerkennen – als erzählfreudige Person, als stiller Zuhörer, als jemand, der unterbricht, oder als jemand, der sich kaum traut, etwas zu sagen. Die Geschichten geben keine fertigen Lösungen vor, sondern Raum zum Nachspüren: Was macht das mit mir? Was wünsche ich mir? Und wo könnte ich beim nächsten Mal etwas anders machen? Deine Bereitschaft, so hinzuschauen und hinzufühlen, erfordert Mut. Es ist ein leiser, aber wichtiger Schritt, wenn du dich deinen eigenen Gesprächsmustern stellst. Schön, dass du ihn gehst – und dass du dieses Buch dafür in die Hand nimmst

